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ATELIER DAGMAR PIESKER – die kunstRanch im Taunus

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem – gewöhnlichem Wege (J.W. Gothe)

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 NEWS für 2018

Es ist wieder so weit, das neue Jahr kann beginnen und die Flyer für 2018 sind endlich druckbereit und können an die Druckerei abgesendet werden. Leider ist dies schon fast eine Tradition bei mir, dass ich nicht rechtzeitig zum Jahreswechsel fertig werde. Man möge mir dies verzeihen, da Computer/Internet wie auch E-Mail nicht so mein Ding ist und dadurch alles etwas länger dauert.

Mein Jahresprogramm für 2018 wird dieser Tage ins Netz gestellt und jeder der will kann es auf meiner Homepage www.dagmar-piesker.de abrufen. In den Monaten Februar/März und April gehe ich intensiv auf die Proportionslehre des menschlichen Körpers ein. Diese monatlichen Wochenendseminare befassen sich mit den grundlegenden Dingen und Wissen zum plastischen Arbeiten in Ton und bilden die Grundlage für eine spätere Abstraktion. Ohne Proportionskenntnisse, Fachwisse zum Material und handwerklichen Techniken scheitern manche Ideen und das wäre schade, da es mutlos macht. Aber auch die weiteren Seminare in 2018 sind interessant und machen vielleicht auch neugierig.

JAHRESRÜCKBLICK 2017

Das Jahr 2017 war mit gutem und nicht ganz so schönem gefüllt. Es ist aber immer wieder spannend, was sich trotz allem so entwickelt. Wie sagte J.W. Goethe schon?

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem – gewöhnlichen Wege

und kann fast mein Lebensspruch werden. Im Herbst 2016 fing ich mit Recherchen an, meine neue künstlerische Idee umsetzbar zu machen. Und es gelang. Das ganze Jahr 2017 habe ich intensiv daran gearbeitet und konnte dies an der FH Koblenz – Fachbereich Glas umsetzen. Mir zur Seite stehen zwei sehr nette Assistentinnen zur Seite, die mir trotz meiner etwas angeschlagenen Gesundheit enorm geholfen haben.

Mein Thema war und ist immer noch der Janus – die Doppelgesichtigkeit in allen Bereichen der Gesellschaft, sei es Politik, Wirtschaft, Kultur etc. Und da dies so ist, formierte sich in mir immer mehr und festigte sich zu dem Zitat von N. Machiavelli

Jeder sieht nur den äußeren Schein – doch keiner spürt/sieht wie es innen aussieht.

Und diesen Gedankengang habe ich jetzt künstlerisch umgesetzt und wollte das Innere darstellen, was mir mit Glas gelang. Die Fotos sollen eine Vorstellungskraft geben und den Arbeitsprozess schildern.

Arbeitsweg

1801
Die Gipsform wird aufgebaut

 

1802
Letzte Glaseinlage

 

1803
Zerschlagung der Gipsform nach dem Brand

 

1804
Weiterbearbeitung mit dem Diamantschleifer

 

1805

Umsetzung Zitat N. Machiavelli 16.Jhr.
Jeder sieht nur den äußeren Schein
doch wie es innen ausseht sieht/spürt man nicht.

 Tschüß bis zur nächsten NEWS
Dagmar

 

 

 

 

 

 

Tschüss bis zur nächsten Berichterstattung

Dagmar Piesker

 

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