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ATELIER DAGMAR PIESKER – die kunstRanch im Taunus

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem – gewöhnlichem Wege (J.W. Gothe)

Bosener Mühle Exklulsivseminare

 

Kunstzentrum Bosener Mühle www.bosener-muehle.de 
Anmeldungen: 
c.becker@bosener-muehle.de


   Exklusiv-Seminar  April vom 7.4. bis 10.4.16 – 4 Tage
Kontrapunkt – der TON in der Musik 

Mit Zeichenstiften wird die Melodie eines Liedes mit geschlossenen Augen auf  Papier gemalt. Die Linien zeichnen die Empfindungen zur Musik und gleiten senkrecht, waagrecht oder geschwungen über das Zeichenblatt. Mit meiner Hilfestellung werden dann  die Linien farblich gebündelt und zeigen eine Dreidimensionalität, die dann mit dem Material Ton in eine Plastik umgesetzt wird. Es ist die Entdeckung der eigenen Kreativität, die sich im Bild und in der Skulptur ausdrückt.

 Mitzubringen:

Zeichenpapier DIN A 3, Farbstifte oder Aquarellfarben, weiche Bleistifte.

 

 

Exklusiv-Seminar Juni vom 10.6. bis 12.6.16 – 3 Tage
Der Weg in die Abstraktion 

Abstraktion ist ein Begriff, eine Verallgemeinerung und bedeutet nach dem Duden genau: auf zufällige Einzelheiten verzichtende, begrifflich zusammen gefasste Darstellung. Abstrahieren heißt also: ab-und wegziehen, etwas verallgemeinern und vereinfachen, zu einem BEGRIFF ERHEBEN, auf das Wesentliche kommen. In der Kunst ist die Abstraktion eine Richtung, die vom Gegenständlichen abweicht. Durch die Vereinfachung einer Form kommen Symbol-und Körpersprache zum Ausdruck, sowie das Überzogene einer Bewegung. 

In diesem Seminar wird für den Anfang intensiv als Hilfestellung auf die Proportionslehre eines Körperaufbaus eingegangen, aus der sich jede Abstraktion heraus arbeiten lässt, sei es ein Objekt oder ein Torso. Es kann eine sitzende, liegende oder stehende Figur erarbeitet werden, die durch das Abstrahieren eine formale Bewegung bekommt.

 Mitzubringen:

Für eine stehende Figur (Stele) wird eine Holzplatte mit Metallstab mittig benötigt. Ansonsten normales keramisches Werkzeug, sowie eine mittlere Metallspachtel.

 

 

 Exklusiv-Seminar vom 18.8. bis 21.8.2016 – 4 Tage
Die Janusbüste 

Ursprünglich wurde Janus in der römischen Geschichte als Licht- und Sonnengott verehrt und erst allmählich der Gott des Anfang und des Endes, der Hüter der Ein- und Ausgänge, der Türen und Tore. Er galt als Mittler zwischen den Menschen und den Göttern.
Der Januskopf gilt allerdings auch als Symbol für Zwiespältigkeit und nimmt häufig Bezug auf Personen oder Institutionen, deren Charakter oder Verhalten sich widersprechen.
In diesem Seminar wird eine Kopfbüste mit dem Gegensatz, den zwei Gesichtern (lachen/weinen etc.) in der Additivtechnik aufgebaut. Es muss allerdings nicht unbedingt ein Gesicht ausgearbeitet werden, man kann auch durch die Symbolsprache den Ausdruck andeuten.
Alternativ kann auch mit Plattentechnik gearbeitet werde. Dazu ist erforderlich dass  1 Eimer  mit Pappmache, sowie Hasendraht (kleingedrahtet) benötigt wird. Es wird damit erst ein Untergrund für die Kopfbüste erarbeitet, den man später immer wieder benutzen kann. Über diese Pappbüste wird ausgewalzter Ton gelegt und geformt. Nach entsprechender Trocknung wird die Büste geteilt, innen verarbeitet und dann wieder zusammen gesetzt.

 Mitzubringen:

Kleingedrahteter Hasendraht, Drahtschere, 1 Eimer angesetztes Pappmache, mehrere Papierrollen (Küchenrollen etc.) normales Arbeitswerkzeug.



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